Verfluchtes Kara-Tur (1359)

1359 Jahr der Schlange

 

 

Die "Kämpfer" machen sich von der Dunkelburg auf den Weg nach Osten und erreichen als nächstes Suzail, die Hauptstadt von Cormyr. Dort stoßen sie auf einen Zwerg aus Halruaa, der mit seinem Luftschiff erstmals außerhalb des legendären Magierreiches unterwegs ist. Als Gegenleistung für eine Passage Richtung Osten bietet ihm die Gruppe den "Ring des Wasseratmens" von Snyrl an (ohne den Eigentümer zuvor um seine Zustimmung zu fragen). Weitere Passagiere des Luftschiffs sind Locklear von Wheloon (Pat) und dessen Reisebegleitung, Shurleen Bleth, beide dem cormyrischen Adel angehörig. Galian verabschiedet sich von der Gruppe, um in Suzail zu bleiben. Nach anfangs unbeschwerter Luftreise, wird das Schiff im Luftraum von Thay von einem roten Magier angegriffen und so schwer beschädigt, dass es schließlich in den Weiten der "Endlosen Steppe" notlanden muss. Die gestrandete Reisegesellschaft wird von einer Gruppe Barbaren aufgefunden, die sie als Gäste zu ihrem Khan bringen. Als sich dieser jedoch die cormyrische Adlige als künftige Ehefrau auserkort und seinen Anspruch durch zweifelhafte "Heiratsanträge" unterstreicht, befreien die "Kämpfer" sie und fliehen anschließend. Nach beschwerlichem Marsch durch die Steppe erreichen sie schließlich die Drachenmauer und betreten das Kaiserreich Shou Lung. Wenig später findet die Gruppe die Überreste einer Karawane, die überfallen wurde. In der Nähe treffen sie einen weisen, alten Mann, der sie darum bittet, ein Baby, das er vor den Räubern in Sicherheit bringen konnte, zu einem Heiligtum auf den Inseln von Wa zu bringen. Besonders seine guten Ratschläge ("Vellücktel Affe sagen...") bleiben den "Kämpfern" noch lange in Erinnerung. Auf der Weiterreise kommt es zu einer kleinen Meinungsverschiedenheit mit einem ortsansässigen Samurai, den Crom in einem Zweikampf ehrenhaft besiegen kann. In der alten Kaiserstadt des Reichs angekommen, werden die "Kämpfer" zum Ziel eines Attentats durch feindliche Ninjas. Um eine Schiffspassage zu bekommen, reisen sie weiter in die Hafenstadt Karat'in. Dort bleibt die cormyrische Adlige bei einer Handelsvertretung ihres Vaters zurück, während sich die "Kämpfer" zu den Inseln von Wa einschiffen. Kurz vor der Ankunft werden sie von einem furchterregenden Baatezu angegriffen, der das Kind fordert. In allerhöchster Not erscheint plötzlich der alte Mann und gibt sich als der Halbgott "Verrückter Affe" zu erkennen. Gemeinsam gelingt es, den Baatezu zu besiegen. Als Dank wird Ehrk von seinem Dämon befreit. Darüber hinaus öffnet "Verrückter Affe" ein Dimensionstor und ermöglicht so den "Kämpfern", sich einen Teil des Rückwegs zu ersparen. Sie landen in Khazari. Hier haben sie zunächst das Geheimnis um eine "Hexe", die nach Angaben der Einheimischen in den Bergen haust, zu lüften. Die "Hexe" stellt sich als die Magierin "..." heraus, die aus den Herzlanden stammt und ein Leben als Einsiedlerin führt. Die "Kämpfer" werden von ihr mit Wohlwollen aufgenommen und dürfen als Gäste ein paar Tage verweilen. Eines nachts findet sich die Gruppe auf einer anderen Existenzebene wieder und wird von einem mächtigen Tanar'ri angegriffen, der trotz verzweifelter Gegenwehr einen nach dem anderen tötet... Als der letzte der "Kämpfer" gefallen ist, erwacht die Gruppe aus ihrem "Kollektivtraum". Während des Aufenthaltes entschließt sich Allandria dazu, bei "..." zu bleiben, um ihre eigenen Magiestudien voranzutreiben. Vor der Weiterreise nimmt die Gruppe schmerzhaften Abschied -Allandria gelobt, eines Tages wieder zu den "Kämpfern" zu stoßen. Crom, Snyrl, Ehrk und Locklear ziehen weiter Richtung Westen. Aus sicherer Entfernung beobachten sie, wie eine riesige Barbarenhorde eine khazarische Grenzstadt einnimmt. Sie eilen nach Manass, der Hauptstadt des Landes, um die dortigen Behörden vor der nahenden Bedrohung zu warnen, doch ihre Warnungen werden in den Wind geschlagen. Kurz bevor Manass fällt, gelingt den "Kämpfern" die Flucht aus der eingeschlossenen Stadt. Nun folgen sie der alten Seidenstraße, durchqueren Semphar, setzen über das Sempharwasser und gelangen schließlich nach Mulhorand. Auf der Straße zum Morgengrauen treffen die "Kämpfer" unvermittelt auf einen Planwagen, der von einer Orkbande angegriffen wird. Als sie dem Besitzer des Wagens, einem kampferprobten Zwerg namens Ghome (Bosmann) zu Hilfe eilen wollen, fordert dieser sie auf, sich gefälligst um ihre eigenen Angelegenheiten zu kümmern. Aufgrund der Bedrohung im Osten entschließt sich Ghome schließlich, mit der Gruppe in die westlichen Herzlande zurückzureisen.