| Name: | Crom Zorcander | |
|
|
||
| Alter: |
Mhhhhh! ??? Geboren 1339, im Jahr des weinenden Mondes. Zusätzlich im Kampf mit einem Elfengeist um 10 Jahre gealtert. |
|
| Rasse: |
Mensch (meistens, habe aber sehr viele animalische Seiten an mir entdeckt über die Jahre. Bin aber ruhiger geworden in dem letzten Jahr, natürlich nicht wenn es darauf ankommt zu kämpfen).
|
|
| Klasse: |
Waldläufer
|
|
| Stufe: |
10
|
|
| Geburtsort: |
Geboren in Lautwasser, lebte aber den Grossteil meiner Kindheit direkt im Wald an den Shining Falls . |
|
| Familie: |
lediger Harfner Vater: Nemeses Zorcander, Jäger geboren in Baldurs Tor. Mutter: Ariandrella Goldwäscher geboren in Lautwasser.
|
|
| Gesinnung: |
neutral/gut manchmal auch naiv/dumm.
|
|
| Aussehen: |
Er, 180 cm, 80 kg, lange dunkel blonde Haare (z.Z. Glatze) mit mehr oder weniger langem rot blondem Vollbärtchen (z.Z. rasiert), sucht abenteuerlustige Sie.
|
|
| Auftreten: |
Sicher, außer bei Situationen in der Zivilisation und der Wildnis.
|
|
| Lieblingsgericht: |
Egal, Hauptsache von mir erlegt.
|
|
| Lieblingsgetränk: |
Unsere Hausmarken.
|
|
| Erzfeind(e): |
Definitiv Orks (Kindheitstrauma).
|
|
| Bevorzugte Waffen: |
Mein Langschwert Nightwatcher und mein Kurzbogen.
|
|
| Fertigkeiten: |
Ausdauer, beidhändig kämpfen (3/2), Boote lenken, Fährten lesen, im Schatten verstecken, Jagen, leise bewegen, Lesen/Schreiben, Orientierung, Priesterzauber (2x 1.Grad/d T&P Zykl.), Reiten, Waldkunde, Zerlegen von Tieren, diverse göttliche Gaben (Meister Harfner)... |
|
| Besondere Ausrüstung: |
Armreif für Bogenschützen, Armreif der Ausdauer, Armreif für die Kontrolle über einen Falken, Rochenmantel, Harfnerpin
|
|
| Vorgeschichte: | Der Vater meiner Mutter machte sein Geld in dem er nach Bodenschätzen suchte und auch schließlich fand. Mit dem gefundenem Gold baute er sich sein Geschäft in einem Dorf nahe Lautwasser auf und wurde zu einem der angesehensten Männer der Region. Mynos Goldwäscher, wie er sich von nun an nannte, heiratete Anabella, die Tochter von Grundubar dem Schmied und wurde wenig später, eigentlich viel zu wenig später, stolzer Vater zweier Kinder. Selmur und Ariandrella blieben die einzigen Kinder. Mein Vater Nemeses wuchs in einem Waisenhaus in Baldurs Tor auf, mit 12 Jahren jedoch verlies er die Stadt. Er wurde von einem Jäger aufgenommen und erlernte dessen Handwerk. Nach einigen Jahren verstarb der Alte, da er nun wieder alleine war, zog es meinen Vater in die Welt hinaus. Nach Jahren der Wanderschaft und manchen Abenteuern lernte er die Tochter eines Pferdehändlers und Sattlers kennen, meine Mutter Ariandrella. Sie heirateten; meinen Vater, obwohl er sich immer eine große Familie wünschte, hielt es nicht in der dörflichen Gemeinschaft. Wir zogen dann weiter in den Wald hinein. Bei der Geburt meiner kleinen Schwester Alara verstarb meine Mutter im Kindbett. Wir beide wurden darauf zu unseren Großeltern geholt. Mein Vater blieb im Wald und bekam häufig Besuch von Waldläufer und anderen Abenteurern mit denen er früher umherzog. Mich selber zog es schon als Kind in die Wildnis. Auch wenn der Halbling Snyrl und ich auch im dörflichen Leben unseren Spaß hatten. Irgendwann packte ich meine Sachen und machte mich auf, ganz bei meinem Vater zu wohnen. So erlernte auch ich das Jagen und von den Freunden meines Vaters erlernte ich auch alle Fertigkeiten, die mir noch heute gute Dienste leisten. Nur das Lesen und Schreiben haben sie mir nie beigebracht, aber wie soll man jemandem auch etwas beibringen, was man selber nicht kann. Ich durchstreifte in den folgenden Jahren das gesamte Gebiet des Hochwaldes rund um die Shining Falls. Im Laufe dieser Zeit freundete ich mich erstaunlicher Weise mit einigen Elfen an und erlernte auch während unserer gemeinsamen Streiftouren ihre Sprache. Während dieser Ausflüge lernte ich auch meine Erzfeinde hassen. Obwohl solch blinder Hass mir sonst eigentlich fremd ist, aber Orks haben es nun einfach mal verdient. (Deswegen heißt meine Kampfschule in Tiefwasser nun auch Orks End.) Als meine Wege mich mal wieder zu meiner Familie nach Lautwasser führten, erfuhr ich, daß mein Freund Snyrl sich aufgemacht hatte, an der Schwertküste sein Glück zu machen. Der kleine Krauskopf sollte mir doch nichts voraus haben, oder doch? Ich entschloss mich seinem Beispiel folge zu leisten. Ich verlies meine Familie und bin seitdem auch nie wieder dort gewesen.(Schnief, werde gerade sentimental, schreibe nächste Weihnachten mal ne Karte an alle; kann jetzt nämlich schreiben, Danke Eugenius.) Auf dem Weg nach Tiefwasser konnte ich mich auch gleich als "offizieller Abenteurer" profilieren. Ich errettete die Tochter des Bürgermeister von Lautwasser aus den Klauen einer Oger Familie, die sie sich gerade schmecken lassen wollte. Ich aber dagegen versalzte ihnen die Suppe gründlich und lies sie blanken Stahl schmecken. Nach langer Reise gelangte ich nach Tiefwasser und wer rannte mir dort gleich wortwörtlich in die Arme? Snyrl, der kleine Taugenichts hatte zwar sein Glück noch nicht gefunden, dafür aber die Geldbörsen anderer Leute. Seid dem haben sich unsere Wege leider nur selten getrennt. | |