Name:   Alandria
   

 

Alter:  

83 Jahre, geb 16.08.1278 TZ

 

Rasse:  

Gnomin

 

Klasse:  

Magierin

 

Stufe:  

8

 

Geburtsort:  

in Wühlhausen; ein Dorf bei den verlorenen Gipfeln.

 

Familie:  

 

 

Gesinnung:  

R/G

 

Aussehen:  

39 Kg, exakt 1m, weiße Haare meist nach hinten zum Zopf geflochten, braune Augen; ach ja: und ´ne groooooße Nase natürlich.

 

Auftreten:  

zurückhaltend; vernünftig, mein Geschick liegt eher in den Fingern als in der Zunge; bin aber meist damit beschäftigt für jede Gelegenheit den passenden Zauber bereitzuhalten; aber wenn ich ihn habe, ist die Gelegenheit oft schon vorbei. Aber wenn ich dann mal einen Zauber gut lande; wird die kleine Gnomin ganz groß!

 

Lieblingsgericht:  

Bärenpfotes Bratkartoffeln.

 

Lieblingsgetränk:  

Pfefferminz - Myrre - Tee vorm Einschlafen; Met zum Abschalten.

 

Erzfeind(e):  

Spinnentiere - von gaaaanz groß bis ganz klein.

 

Bevorzugte Waffen:  

Mein Hirschfänger eignet sich nach meiner Fertigkeit eher zum Brotschneiden als zum kämpfen, deswegen vertraue ich am liebsten auf mein "Fingerspitzengefühl".

 

Fertigkeiten:  

Lesen und Schreiben (ist ja nicht selbstverständlich!); Zauber- und Kräuterkunde; Edelsteineschleifen; (mit ein bißchen magischer Hilfe) Goldfertigen; desweiteren bin ich ziemlich gut wenn´s unterirdisch wird: Gefälle im Gangboden; Einsturzgefahr; Tiefe unter der Oberfläche und die unterirdische Richtung kann ich ganz gut erkennen; innerhalb eines Mythal kann ich ohne Ausrüstung schweben.

 

Besondere Ausrüstung:  

· besonderer Stolz gilt meiner Swushi - Figur; die ich eigentlich nicht als Gegenstand sondern als Freund bezeichnen würde (siehe Artefakte)

· Prisma, durch das man eine Stufe höher ist (Danke Drusus)

· Elfenkettenhemd (RK 3), läßt sich gut und unauffällig unter der Robe tragen

· Handschuhe der Geschicklichkeit - damit gelingt jedes Schmuckstück · eine Robe mit dauerhaften tiefen Taschen - sehr praktisch

 

   

 

 

     
Vorgeschichte:   Meine Familie war schon seit Generationen immer im Bergbau beschäftigt und widmete auch viel Zeit der Bearbeitung des gefundenen Materials. Als Kind streifte ich sehr oft und gerne (und natürlich verbotener Weise) in den entlegenden Stollen umher; dass ich schon recht früh die Sprache der Wühler beherrschte kam mir bei meinen Erkundungen nur gelegen. Ich stellte aber sehr schnell fest, dass ich meinen Horizont doch erweitern und grenzenlos umherstreifen wollte. Das einfache Leben meiner Eltern und Geschwister fand ich doch recht langweilig. So trennte ich mich von meiner Familie und dem begrenzten Leben am und im Berg und zog dahin. Inspiriert von gesehenen leichten Zaubertricks mit denen man allerlei Farben und Funkeln vorgaukeln konnte (auf der Dorfaue traten hin und wieder die verschiedensten Reisenden mit allerlei Kunststückchen auf) ; widmete ich mich der Schule der Illusionen. Nachdem ich mich den Kämpfern der aufgehenden Sonne angeschlossen hatte, machte ich doch eine ganze Menge Erfahrung mit dem praktischen Umgang der Magie; an Gelegenheiten mangelte es mir dabei nicht; denn irgendwie zogen diese Jungs die Schwierigkeiten doch an! Anfangs war ich doch sehr beschäftigt, mir überhaupt selbst die Haut zu retten. Später half mir dabei Swushi: ein Leopard, den ich auf der Astralebene kennenlernte (und der dort auch noch lebt; wenn er mich nicht gerade besucht). Er ist ein treuer Freund und Gefährte geworden, der die Abwechslung genießt, wenn er mal auf unserer Ebene mit mir umherstreift. Ich gewann an Selbstvertrauen und wollte doch mehr erreichen als mich nur größer erscheinen zu lassen; nein, ich wollte mich wenn nötig wirklich größer machen! (Als weibliche Kleinwüchsige bekommt man manchmal Komplexe in dieser Gruppe) Deswegen zog ich mich zwischendurch doch wieder zurück und erlernte in Tulom - Itzi durch intensive Studie die Pfadmagie. Seitdem: neue Taktik, neues Glück, nun sollte mir keiner mehr unerwünscht zu nahe kommen! Neuerdings habe ich mich wieder der Schmuckherstellung verschrieben, da kommen immer ziemlich viele Erinnerungen an meine Familie hoch, die sicherlich stolz auf mich wäre, dass ich trotz meines Fortgehens alte Traditionen wieder aufleben lasse.....